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Wooden fishing boat on glassy Reinefjord at dawn

Ikonische Gipfel, rote Pfahlhütten

Lofoten

Norwegens meistfotografierte Küste. Steile Gipfel, ockerfarbene Fischerdörfer.

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Häufige Fragen — Lofoten

Schnelle Antworten von Einheimischen.

Wie kommt man auf die Lofoten?

Flug nach Svolvær (LKN), Leknes (LKN) oder Bodø (BOO) + Hurtigruten. Von Tromsø E10 über Andenes-Fähre (~6 h) oder Flug über Bodø. Die E10 ist eine der schönsten Strecken Norwegens.

Welches ist das fotogenste Dorf der Lofoten?

Reine — senkrechte Granitgipfel direkt aus dem Wasser, rote Rorbu-Hütten. Mehrfach zum schönsten Dorf Norwegens gewählt. Hamnøy nebenan liefert das berühmte Postkartenmotiv.

Kann man an den Lofoten-Stränden schwimmen?

Technisch ja, aber das Wasser übersteigt selten 12 °C, auch im August. Hauklandstranda, Uttakleiv und Bunes sind herrlich zum Spazieren und Surfen. Einheimische baden ganzjährig; Touristen fotografieren.

Reicht ein Tag für die Lofoten?

Nein. Mindestens 3 Nächte, um die E10 mit Stopps in Henningsvær, Reine, Å zu fahren. 5 Nächte: Reinebringen + Kvalvika + Kajak. Lofoten ist 175 km lang.

Was ist eine Rorbu?

Traditionelle rote Holzhütte auf Stelzen über dem Wasser, seit dem 12. Jh. für Kabeljaufischer. Heute meist Selbstversorger-Unterkünfte — 1 800–3 500 NOK/Nacht, 4–6 Personen.